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Spaziergang durch die Welt des Biolandbaus

Tag der offenen Tür von FiBL und bio.inspecta
(16.08.2009) 

Die Kontroll- und Zertifizierungsfirma bio.inspecta AG wird 10 Jahre alt, das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL blickt auf 35 Jahre Firmengeschichte zurück. Die beiden Fricker Organisationen begingen ihre Jubiläen mit einem gemeinsamen Tag der offenen Tür. Die Forscherinnen, Zertifizierer und Beraterinnen zeigten den Gästen, wie sie durch wissenschaftliche Erkenntnisse den Biolandbau fördern und durch systematische Kontrolle dessen Glaubwürdigkeit erhöhen.

Die bio.inspecta AG und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Frick öffneten am Sonntag 16. August ihre Türen und gaben der interessierten Öffentlichkeit einen Einblick in die vielfältige und farbenfrohe Welt des Biolandbaus. Der Einladung folgten Bäuerinnen und Bauern, Fachleute aus Handel und Verarbeitung sowie interessierte Konsumentinnen und Konsumenten aus der ganzen Schweiz sowie zahlreiche Familien mit Kindern aus dem Fricktal. Sie genossen den informativen und abwechslungsreichen Spaziergang durch die Welt des Biolandbaus.

An 14 «interaktiven» Informationsständen hatten die Gäste die Möglichkeit, den Forscherinnen und Forschern des FiBL und den Kontrolleuren und Zertifiziererinnen der bio.inspecta über die Schulter zu schauen und auch selber zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Zudem fanden während des ganzen Tages geführte Besichtigungen und Demonstrationen statt – im Rebberg, in den Labors, im Gemüsebau, in den Obst- und Beerenanlagen und im Ackerbau.

Der traditionelle Tag der offenen Tür, der in der Regel alle zwei Jahre stattfindet, erfreut sich grosser Beliebtheit in der Schweizer Biobewegung und in der Region Fricktal. Dies nicht zuletzt, weil ein reichhaltiges Buffet mit Grill und Dessertständen, Musik und ein ansprechendes Kinderprogramm mit Spielen, Karussell und Märchenhöhle die Veranstaltung zu einem Volksfest machen. Dieses Jahr boten ausserdem die Biohöfe aus der Region Fricktal auf einem Biomarkt ihre Spezialitäten an.

Der Tag der offenen Tür wurde durch den Coop Fonds für Nachhaltigkeit unterstützt.

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