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Urs Niggli
(Dr. sc.)
Direktion
FiBL
Ackerstrasse
CH-5070 Frick
Telefon +41 (0)62 865-7270
Fax +41 (0)62 865-7273
urs.niggli@no-spam.fibl.org
QLIF
Das FiBL in Frick war massgeblich am QLIF Projekt beteiligt; FiBL-Direktor Urs Niggli war akademischer Koordinator des Projekts.
FiBL-Ansprechpartner zu den QLIF-Themen:
- Unterprojekt 1: Verbraucher: Hanna Stolz
- Unterprojekt 2: Lebensmittelqualität: Urs Niggli
- Unterprojekt 3: Pflanzenbau: Lucius Tamm
- Unterprojekt 4: Tierhaltung: Peter Klocke
- Unterprojekt 5: Verarbeitung: Ursula Kretzschmar
- Unterprojekt 6: Supply chains: Matthias Stolze
Tagungsband 3. QLIF-Kongress
Der dritte QLIF-Kongress wurde vom FiBL organisiert und fand zusammen mit der 9. Wissenschaftstagung zum ökologischen Landbau an der Universität Hohenheim bei Stuttgart statt. Der Tagungsband erschien im FiBL-Verlag.
- Niggli, Urs, Carlo Leifert, Thomas Alföldi, Lorna Lück & Helga Willer (Eds.): Improving Sustainability in Organic and Low Input Food Production Systems
. Urs Niggli, Carlo Leifert, Thomas Alföldi, Lorna Lück & Helga Willer. FiBL, Frick. 2007, 462 Pages, Order no. 1455
QLIF: Fünf Jahre EU-weite Forschung zum Ökolandbau
QualityLowInputFood "QLIF" ist ein Ökoforschungsprojekt der Superlative: 35 beteiligte Projektpartner aus ganz Europa, ein Budget von 18 Millionen Euro und eine Laufzeit von fünf Jahren erbrachten zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und viele neue Erkenntnisse für Wissenschaft und Praxis. Kernfragen der Forschungsaktivitäten: Wie können bei der Erzeugung von Bio- und "Low Input"-Produkten die Qualität verbessert, die Lebensmittelsicherheit garantiert und die Kosten gesenkt werden? Nach Abschluss des Großprojekts im April 2009 zogen die Verantwortlichen eine positive Bilanz.
Wissenschaftliches Fundament für den Ökolandbau
Unter dem Kürzel QLIF (Quality Low Input Food) haben sich 35 wissenschaftliche Institutionen und Industriepartner über einen Zeitraum von fünf Jahren mit aktuellen Fragestellungen des Ökolandbaus befasst. Die EU-Kommission finanzierte dieses Programm mit 12,4 Millionen Euro. Weitere 5,6 Millionen Euro trugen die Schweiz, Dänemark, die Niederlande, Frankreich, England, Türkei, Israel und mehrere Unternehmen der Biobranche bei. Das Projekt lieferte zahlreiche wissenschaftliche Publikationen. Hat sich der grosse Forschungsaufwand gelohnt? FiBL-Direktor Urs Niggli hat die Ergebnisse zusammengefasst.
Hohe Qualität von Ökoprodukten bestätigt
Sind Ökoprodukte ernährungsphysiologisch tatsächlich besser? Diese Frage sollte im Projekt QLIF in verschiedenen europäischen Ländern in Exaktversuchen mit Kohl, Salat, Tomaten, Kartoffeln und Getreide sowie durch Analysen von Kuhmilch geklärt werden. Im Zentrum der Untersuchungen standen wertgebende und wertmindernde Inhaltsstoffe. Im Gegensatz zu den meisten anderen Untersuchungen wollte man im QLIF-Projekt nicht nur Unterschiede dokumentieren, sondern deren Ursachen eruieren.
Die ökologische Bewirtschaftung erhöhte bei zahlreichen pflanzlichen Erzeugnissen die Gehalte an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen wie Antioxidantien, Vitamine und anderen bioaktiven Stoffen (sekundäre Pflanzenstoffe). Ausgelöst werden diese positiven Veränderungen nach den neuen Erkenntnissen aus den QLIF-Versuchen vor allem durch die organische Düngung. Diese Wirkung wurde bisher von den Fachleuten unterschätzt. Die organische Düngung erhöhte gegenüber der mineralischen nicht nur die Gehalte an bioaktiven Stoffen, sondern beeinflusste nachweislich auch die Genexpression, die Eiweissprofile und die Konzentration von Stoffen, welche die Abwehrkräfte der Pflanzen erhöhten. Bei den positiven Qualitätsveränderungen spielte der Pflanzenschutz (chemisch oder biologisch) eine untergeordnete Rolle - mit zwei Ausnahmen: Bei Salat war der intensive Pflanzenschutz eine Ursache von tieferen Vitamingehalten und bei Biokohl senkten die Kulturschutznetze (gegen eiablegende Fliegen) die Gehalte an Antioxidantien.
Exkurs: Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe (oder bioaktive Stoffe) werden von den Pflanzen gebildet, um sich zum Beispiel gegen Krankheitserreger und Schädlinge zu verteidigen. Sie sind also Teil des pflanzlichen Immunsystems. Weil die Pflanzen bei ökologischer Produktion infolge des Verzichts auf einen intensiven Pflanzenschutz stärker auf ihre eigenen Abwehrmechanismen angewiesen sind, sind die Gehalte an sekundären Pflanzenstoffen in Biopflanzen in der Regel erhöht; in der Fachliteratur werden höhere Werte zwischen 15 und knapp 100 Prozent angegeben. Unter den Begriff Sekundäre Pflanzenstoffe fallen einige tausend Substanzen. Sie lassen sich aufgrund ihrer Eigenschaften und Funktionen in folgende Gruppen einteilen:
- Carotinoide, unter anderem in Karotten, Tomaten, Kürbis, Aprikosen
- Saponine, unter anderem in Hülsenfrüchten
- Polyphenole (z.B. Flavonoide, Anthocyane), unter anderem in Tee und Wein(-trauben)
- Sulfide, zum Beispiel in Kohl und Knoblauch
- Glucosinolate, zum Beispiel in Kohl und Knoblauch
- Phytosterine, vor allem in Getreide
Laut Ernährungsbericht 1996 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) tragen sekundäre Pflanzenstoffe in der Nahrung dazu bei, das Krankheitsrisiko bezüglich vieler Erkrankungen zu senken. Die DGE strebt daher eine Erhöhung der Zufuhr dieser Nährstoffe mit der Nahrungsaufnahme an. Wörtlich heißt es im Bericht der DGE: "So genannte sekundäre Pflanzenstoffe leisten neben den Vitaminen und Mineralstoffen einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung." Nach Ansicht der DGE reicht der heutige Erkenntnisstand zwar nicht aus, um Zufuhrempfehlungen für einzelne sekundäre Pflanzenstoffe auszusprechen. Sekundäre Pflanzenstoffe werden aber wegen ihrer Bedeutung für unsere Gesundheit empfohlen und den anderen Nährstoffen praktisch gleichgestellt.
Sekundäre Pflanzenstoffe wirken im tierischen und menschlichen Körper als Antioxidantien. Dies sind Substanzen, die als Radikalfänger dem Organismus bei der Infektionsabwehr helfen und entzündungshemmend wirken. Sie sollen sogar das Risiko für Krankheiten wie Arteriosklerose, bestimmte Krebsarten oder Grauen Star verringern. Zu den Antioxidantien gehören neben den sekundären Pflanzenstoffen auch Vitamin C und die Vitamine-E-Familie.
Die Untersuchungen von Milchproben in England, Schweden, Dänemark und Italien zeigten höhere Gehalte von Vitaminen und Antioxidantien in der Ökomilch, wie z.B. Vitamin E, β-Carotin, Lutein und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Omega-3). Diese Unterschiede waren gross (bis zu 70 Prozent höher in Biomilch während der Sommerfütterung). Milch gewinnt dann an Qualität, wenn die Fütterung stark raufutterbetont ist, der Anteil an Maissilage sehr tief ist und wenn die Tiere im Freien weiden können. Wenn ökologische Milchviehhalter diese Bedingungen einhalten, unterscheidet sich Biomilch analytisch und ernährungsphysiologisch sehr stark von Milch aus Stallhaltung mit kraftfutterbetonter Ernährung.
Einzelne QLIF-Experimente widmeten sich der gezielten Verbesserung der analytischen und sensorischen Qualität von ökologischen Lebensmitteln. Bei Weizen hatten die Sortenwahl und das Bodenfruchtbarkeitsmanagement einen grossen Einfluss. Bei Schweinefleisch konnte der intramuskuläre Fettgehalt durch die Fütterung von Körnerleguminosen verbessert werden, was die Schmackhaftigkeit steigerte. Es wurden auch Versuche unternommen, die Milchleistung und den Milchgehalt durch die Fütterung von Rotklee-Silagen zu erhöhen.
Insgesamt besteht nun wissenschaftliche Klarheit, dass sich Ökoprodukte bezüglich wertgebender Inhaltsstoffe deutlich von konventionellen unterscheiden. Dank dem Wissen über einzelne Faktoren kann eine eigentliche ökologische Qualitätsproduktion auch in der Praxis eingeführt werden. Die methodische Herangehensweise von HACCP-Protokollen (Gefahrenanalyse kritischer Kontrollpunkte) hat sich dabei als wirkungsvoll erwiesen, Schwachstellen bei der Qualität zu identifizieren und zu beseitigen. Im QLIF-Projekt wurden solche Protokolle entwickelt und es wurden Produzenten, Händler und Verarbeiter geschult.
Exkurs: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Verschiedene Studien belegen auch ausserhalb des Vergleichs öko versus konventionell, dass eine artgemäße Fütterung von Wiederkäuern - wie sie im Ökolandbau mit hohem Raufutteranteil und möglichst viel Weidegang vorgeschrieben ist - das Verhältnis von ernährungsphysiologisch günstigen und ungünstigen Fettsäuren in der Milch und im Fleisch positiv verändert. In der Milch erhöhen sich die Gehalte an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie den Omega-3-Fettsäuren oder den Konjugierten Linolsäuren (CLA). Viele Gräser und Kräuter, die in einer artgerechten Fütterung eine wichtige Rolle spielen, weisen hohe Gehalte an Linolensäure auf, welche die Zusammensetzung der Milch positiv beeinflusst. Hohe Anteile an Getreide und Mais in der Fütterung steigern zwar die Milchleistung, verändern aber die Qualität negativ. Eine ernährungsphysiologisch günstigere Zusammensetzung der Fettsäuren beeinflusst verschiedene Gesundheitsparameter des Menschen positiv, so z.B. werden die LDL-Cholesterin-Werte gesenkt oder die Verklumpung von Blutplättchen in den Blutgefäßen wird vermindert.
Ökoprodukte sind sicher
Kritiker des Ökolandbaus äußern bisweilen Zweifel an der mikrobiologischen Qualität von Bioprodukten. Der Aspekt der Sicherheit ist für die europäischen Verbraucher von Ökoprodukten ein sehr wichtiger, wie die Befragungen von 6000 Verbrauchern in Frankreich, Deutschland, Dänemark, der Schweiz, Italien, England und Griechenland zeigten. Unter Sicherbeit bei Lebensmitteln verstehen die Verbraucher neben einer einwandfreien hygienischen Qualität auch das Nichtvorhandensein von chemischen Rückständen und künstlichen Zusatzstoffen in verarbeiteten Lebensmitteln. Das Projekt QLIF untersuchte angebliche Hygieneprobleme von Bioprodukten, die durch organische Düngung, Auslauf- bzw. Weidehaltung oder ungenügende Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingsfrass entstehen sollen.
Eine Studie in Dänemark untersuchte unterschiedliche Haltungssysteme von Schweinen. Es zeigte sich dabei, dass Schweine aus intensiven Stallhaltungssystemen im Kot zwei- bis dreimal höhere Gehalte an Salmonellen-Erregern ausschieden als Freiland-Schweine. Damit besteht in der Intensivhaltung ein wesentlich höheres Risiko, dass solche Erreger in die menschliche Nahrungskette gelangen.
In einer Studie in Deutschland wurde die mikrobiologische Sicherheit von Salat untersucht. Selbst unter ungünstigsten Bedingungen (frischer Mist aufs Feld) konnten keine erhöhten Risiken bezüglich Salmonellen- und Koli-Bakterien gemessen werden. Die Praxis von Gemüsebaubetrieben, organische Dünger nur in kompostierter Form einzusetzen, kann also als sehr risikoarm bezeichnet werden. Entsprechende HACCP-Protokolle, welche diese Praxis zusätzlich absichern, wurden im Projekt erarbeitet.
Für zahlreiche Stoffe, die in Lebensmitteln unerwünscht sind - so z.B. Pestizide, Schwermetalle (Cadmium und Nickel), Toxine von Fusarium-Pilzen oder Glycoalkaloide (das wichtigste davon ist Solanin) - wurden in QLIF-Versuchen in Ökoprodukten niedrigere Konzentrationen nachgewiesen als in konventionellen Vergleichsprodukten.
Verarbeitete Bioprodukte: Chancen und Herausforderungen
An den verarbeiteten Ökoprodukten scheiden sich die Geister von regelmässigen und gelegentlichen "Biokäufern". Während die regelmässigen Käufer gegenüber zu stark verarbeiteten Erzeugnissen, welche in Grossverteilern und Discountern verkauft werden, oft misstrauisch sind, haben Gelegenheitskäufer eine Präferenz für verarbeitete Bioprodukte. Letzteres Kundensegment wächst aber am dynamischsten. Um diesem Zwiespalt beizukommen, sind Verarbeitungsmethoden notwendig, die Lebensmittelzusatzstoffe und Konservierungsmittel zurückhaltend einsetzen und die verarbeiteten Produkte möglichst natürlich und authentisch belassen.
Im QLIF-Projekt erarbeiteten Wissenschaftler einen Leitfaden für die schonende Verarbeitung von Ökoprodukten. Gleichzeitig wurden zwei Verarbeitungsprozesse experimentell bearbeitet. So wurde bei frischem Schnittsalat in Beuteln die Haltbarkeit durch Ozonbehandlungen verbessert. Ozon ist eine gute Alternative zu Chlor, welches nach der Behandlung Rückstände hinterlässt. Es wurde auch untersucht, wie sich die höheren Gehalte an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3, LCA) während der Verarbeitung der Milch zu Butter veränderten und ob diese Fettsäuren allenfalls noch weiter angereichert werden könnten. Letzteres erwies sich als wirtschaftlich uninteressant.
Die Verarbeitung von Ökoprodukten wird in Zukunft immer wichtiger. Das zeigen z.B. auch die hohen Marktanteile, welche Bio bei Babynahrung hat. QLIF konnte die Grundlagen und die Konzepte für eine schonende Verarbeitung von Ökoerzeugnissen erarbeiten, aber es bleibt noch eine hoher Forschungs- und Entwicklungsbedarf.
Gesundheitswirkungen bleiben unbewiesen
Im zweiten Teil des QLIF-Projektes war ursprünglich eine kontrollierte Interventionsstudie mit mit biologischer und konventioneller Ernährung in mehreren Kinderheimen in der Region von Warschau vorgesehen. In der Detailplanung zeigte es sich jedoch, dass die Kosten einer solchen Interventionsstudie horrend gewesen wären. So wurden stattdessen Interventionsstudien mit Tieren durchgeführt. Futter, welches aus den Feldexperimenten stammte, hatte unterschiedliche Effekte auf die hormonale Balance und den Immunstatus der untersuchten Ratten. Hauptursache war dabei wiederum die Düngung (mineralisch oder organisch), zum Teil auch der Pflanzenschutz. So führte die höhere Konzentration an bestimmten sekundären Pflanzenstoffen im Ökofutter zu höheren Konzentrationen von gewissen Hormonen im Blut der Tiere. Aussagen, ob solche Wirkungen langfristig gesundheitsfördernd auf den tierischen oder menschlichen Organismus wirken, können aber noch nicht gemacht werden. Die Experimente gehen weiter.
Warum kaufen nicht mehr Verbraucher bio?
Bioprodukte sind weithin bekannt. Warum greifen nicht viel mehr Verbraucher danach? Die QLIF-Studien gingen auch dieser Frage auf den Grund. Hauptursachen sind den Untersuchungen zufolge die ungenügende Verfügbarkeit von Bioprodukten, die beschränkte Auswahl und das kleine Sortiment sowie die hohen Preise beziehungsweise das als ungünstig wahrgenommen Preis-Leistungsverhältnis. Erfahrungen in Ländern, in denen die Verfügbarkeit und die Auswahl an Ökoprodukten gross sind (wie z.B. in Dänemark, Schweiz und Österreich) zeigen, dass auch dort der Bioanteil fünf bis sechs Prozent aller Lebensmittelkäufe nicht überschreitet. Das heisst, dass die Preisdifferenz zu konventionellen Produkten mittelfristig ein Hindernis bleibt.
Möglichkeiten für Kosteneinsparungen ermittelt
Dass Ökoprodukte zum Teil deutlich teurer sind als konventionelle, hat seine Ursachen in besonderen Herausforderungen im Anbau, in der Lagerung und in der Verarbeitung. Zahlreiche dieser Probleme wurden in QLIF-Forschungsprojekten angegangen, einzelne konnten gelöst werden: Verbesserte Techniken in der Bodenfruchtbarkeit und in der Regulierung von Pflanzen- und Tierkrankheiten und Schädlingen fliessen zurzeit bereits in die Beratung und damit in die Praxis ein.
Analysen von Wertschöpfungsketten zeigten weitere Möglichkeiten für Kosteneinsparungen auf. Die Parallelstrukturen und die kleinen Mengen führen zu überdurchschnittlich hohen Logistik- und Transportkosten. Zudem können relativ geringe Mittel in Forschung und Entwicklung gesteckt werden. Die QLIF-Untersuchungen zeigen, dass vertikale und horizontale Kooperationen zwischen den Akteuren enorme finanzielle aber auch nicht-finanzielle (z.B. höhere Sicherheit und Qualität) Vorteile bringen können. Vor allem die Forschung könnte verstärkt gemeinsam finanziert werden, da sie insgesamt die Konkurrenzfähigkeit des Biomarktes gegenüber dem viel grösseren konventionellen Markt erhöht.
Im türkischen Antalya, wo die Abschlusskonferenz des QLIF-Projekts im April 2009 stattfand, zogen die beiden QLIF-Koordinatoren Carlo Leifert von der Universität Newcastle und Urs Niggli vom FiBL zum Abschluss des EU-Projekts eine positive Bilanz. Ihre Einschätzung wurde von Danielle Tissot von der europäischen Kommission geteilt: Das QLIF-Projekt war eine Exzellenzinitiative der Ökoforschung!
Text: Urs Niggli, Direktor FiBL Schweiz
Weiterführende Informationen
Projekthomepage
Informationen auf FiBL.org
- FiBL.org: QLIF
- FiBL.org: QLIF: Ein Ökoforschungsprojekt der Superlative
- FiBL:org: Fütterung mit Raufutter und Weidegang führen zu höherer Milchqualität
Publikationen
- Organic Eprints: QLIF-Publikationen bei Organic Eprints
(Konferenzbeiträge, Berichte) - FiBL.org: Peer-reviewte Publikationen des QLIF-Projekts









