Startseite » FiBL Schweiz » Kommunikation und Beratung » Wissenschaftstagung

11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau in Giessen, 15. bis 18. März 2011

10. Wissenschaftstagung

Kontakt

Thomas Alföldi

Thomas Alföldi
(Dr. sc. ETH)

Kommunikation
Projektleiter
FiBL
Ackerstrasse
CH-5070 Frick

Telefon +41 (0)62 865-7231
Fax +41 (0)62 865-7273
thomas.alfoeldi(at)fibl.org

10. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau

Über die Wissenschaftstagung

Die 10. Wissenschaftstagung zum ökologischen Landbau fand vom 11. bis 13. Februar 2009 in der Schweiz statt. Ausgerichtet wurde sie von der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und dem Departement Agrar- und Lebensmittelwissenschaften der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH). Durchführungsort war das Hauptgebäude der ETH im Zentrum von Zürich.

Das erfolgreiche Konzept der bisherigen Wissenschaftstagungen unter dem Patronat der Stiftung Ökologie & Landbau wurde auch in Zürich beibehalten. Zusätzlich wurden mit ausgewählten Veranstaltungen speziell auch Bioberaterinnen und -berater angesprochen. Vor der Tagung fanden verschiedene Fachexkursionen statt.

Die Veranstaltung wurde unterstützt vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), weiterhin vom Coop Nachhaltigkeitsfonds und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU). Weitere Sponsoren sind auf der Tagungshomepage gelistet.

Tagung 2011

Die 11. Tagung fand 2011 in Giessen statt und wurde ausgerichtet von der Professur Organischer Landbau der Universität Giessen, FiBL Deutschland und dem Hessischen Landesamt für Ernährung, Landwirtschaft und Landentwicklung, bei dem unter anderem der hessische Bioberatungsdienst angegliedert ist. Auch bei dieser Tagung wurde das Konzept des Dialogs Praxis-Wissenschaft aufgegriffen.

Hintergrund

Seit 1991 findet alle zwei Jahre die Wissenschaftstagung zum ökologischen Landbau statt. Diese wird von der Stiftung Ökologie & Landbau jeweils in Zusammenarbeit mit einer Hochschule oder Versuchsanstalt koordiniert. Auf diesen Kongressen stellen Wissenschaftler vorwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Forschungsaktivitäten und -ergebnisse vor.

 2007 fand die Tagung an der Universität Hohenheim statt. Parallel zu dieser Tagung hatte das FiBL den 3. Kongress des EU-Projekts Quality Low Input Food organisiert.