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Die neue Fotovoltaik-Anlage auf dem FiBL-Dach.
234 Quadratmeter gross ist die Fotovoltaikanlage auf dem grössten Gebäudedach des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau (FiBL) in Frick. Bild: Architekturbüro Weiss.
Montage der Fotovoltaik-Anlage.
Die Fotovoltaikanlage auf dem grössten Gebäudedach des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau (FiBL) in Frick besteht aus 180 Fotovoltaikmodulen und misst 234 Quadratmeter. Bild: Architekturbüro Weiss

Bilder in hoher Auflösung

Beide Fotos: Architekturbüro Weiss

Medienmitteilung vom 08.03.2011

Vom FiBL-Dach: noch mehr Strahlkraft dank Sonnenenergie

Die Fotovoltaik-Anlage des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau (FiBL) ist heute im Beisein des Fricker Gemeindeammann Anton Mösch eingeweiht worden. Sie produziert jährlich 32‘000 kWH Strom, so viel, wie in bis zu zehn Einfamilienhäusern verbraucht wird.

(Frick, 8.3.2011)  Auf 234 Quadratmetern produziert die Fotovoltaik-Anlage auf dem grössten Gebäudedach des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau (FiBL) bereits seit Ende Januar 2011 Strom. Bis Ende Februar waren es 2000 Kilowattstunden (kWh). Die jährliche Stromproduktion kann so viel Strom produzieren, wie acht bis 10 Einfamilienhäuser verbrauchen. Die 180 Fotovoltaik-Module sind auf drei Wechselrichter aufgeteilt.

Strom für die Labors

„Mit der Solaranlage erhält unser Institut noch mehr Strahlkraft“ unterstrich FiBL-Direktor Urs Niggli augenzwinkernd. Tatsache sei, dass mit dem Einsatz erneuerbarer Energien ein starkes Zeichen für die Zukunft gesetzt werden wollte. „Solarenergie wird für Biobetriebe eine immer interessantere Einkommensquelle.“ Geld wird am FiBL damit allerdings keines verdient: der auf dem Dach produzierte Strom wird hauptsächlich für die Labors gebraucht. Ein allfälliger Überschuss kommt ins öffentliche Stromnetz.

Wärmedämmung dank Dachsanierung

Gemäss den Ausführungen von Architekt und Bauführer Urs Weiss erwies sich im Verlauf der Arbeiten eine umfassende Dachsanierung als nötig. „Dank dieser verfügt das Gebäude nun über eine optimale Wärmedämmung.“ Und Josef Schnetzler von der Schnetzler Metallbau AG erläuterte, warum gerade das Labor- und Bürogebäude für die Anlage ausgewählt wurde: „Mit der Ausrichtung nach Südost, der grossen Fläche und der Dachneigung von über 30 Grad war dies der ideale Ort.“

Die Fotovoltaik-Anlage des FiBL ist gemeinsam mit jener des Werkhofes von Gipf-Oberfrick eine der grössten Anlagen im oberen Fricktal.

Weitere Informationen

Kontakt

  • Jacqueline Forster-Zigerli, Mediensprecherin, Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
  • Urs Weiss, Architekturbüro Weiss, 062 871 51 18

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