Bilder: Coop, Bio Suisse und FiBL gemeinsam im Uno-Jahr der Biodiversität
Gemeinsames Engagement für mehr Pflanzen und mehr Tiere

Die blühende Buntbrache in der Nachbarschaft eines Bio-Kohlfelds sorgt für Vielfalt. Autor: Lukas Pfiffner, FiBL

Blühende Buntbrachen dienen als Lebensraum für viele Tierarten. Autor: Lukas Pfiffner, FiBL

Vielfältige Ackerbegleitkräuter in einem Bio-Getreidefeld. Autor: Lukas Pfiffner, FiBL

Die vielfältige Heckenlandschaft im Unterengadin ist Sinnbild für Biodiversität. Autor: Eric Wyss, FiBL

Bläulinge sind auf vielfältige Krautsäume, Wiesen und Buntbrachen angewiesen. Autor: Oliver Balmer, FiBL.

Der Schachbrettfalter liebt vielfältig blühende Krautsäume und Bio-Felder. Autor: Lukas Pfiffner, FiBL.

Der Schwalbenschwanz braucht Wilde Möhren und ein vielfältiges Blütenangebot. Dies findet er auf Bio-Betrieben. Autor: Lukas Pfiffner, FiBL.

Die Wespenspinne lauert in ungestörten Krautsäumen entlang von Bio-Feldern auf Beute. Autor: Lukas Pfiffner, FiBL.

Dank blühender Buntbrachen und Feldgehölzen ist die Insektenvielfalt in Bio-Kohlfelder sehr gross. Autor: Eric Wyss, FiBL

Bio-Bauer Ueli Weidmann in seinem Leinfeld. Autorin: Franziska Schärer, Biofarm