Master- und Bachelorarbeiten
Die FiBL-Mitarbeitenden betreuen Bachelor- und Masterarbeiten bzw. Semester- und Diplomarbeiten zu ihren Fachgebieten. Welche Professorin, welcher Professor die Verantwortung übernimmt, muss in den meisten Fällen im Vorfeld geklärt werden.
Bei den ausgeschriebenen Themen handelt es sich um Vorschläge, die bei Bedarf verändert werden können. Näheres bitte in Absprache mit der jeweiligen Kontaktperson klären.
Aktuelle Themen für Masterarbeiten
Ackerbau
- Entwicklung der Beikrautvegetation in reduzierten Bodenbearbeitungsvarianten des Fricker Feldversuchs von 2003 bis 2009, sowie Entwicklung des Winterweizen und der Beikrautvegetation in 2009
Zeitraum: März bis September 2009
Kontaktperson: Alfred Berner - Wassergehalt und -haushalt in reduzierten Bodenbearbeitungsvarianten des Fricker Feldversuchs
Kontaktperson: Fredy Berner - Nährstoffeffizienz von Maissorten bei reduzierter Bodenbearbeitung
Zeitraum: April bis Dezember 2009
Kontaktperson: Monika Messmer - Mycorrhiza in Maissorten bei reduzierter Bodenbearbeitung und Düngungsintensität
Zeitraum: April bis Dezember 2009
Kontaktperson: Monika Messmer
Klimawandel
Anpassungs- und Milderungspotentiale des Biolandbaus in der Schweiz für den Klimawandel. Eine Meta-Analyse.
- Kontakt: Andreas Fliessbach, FiBL, Frick
Details (197 KB)
Obst- und Rebbau
- Effizienz und Wirkungsweise eines neuen biotauglichen Produktes zur Fruchtbehangsregulierung im biologischen Apfelanbau (Verifizierung und Vertiefung von vorjährigen Erfahrungen). In On-Farm- und Labor-Versuchen wird ein neues biotaugliches Produkt zur Blütenausdünnung auf Effizienz (im Vergleich zu Bio-Standardmethoden auf mehreren Sorten) getestet und der Wirkungsmechanismus geprüft (Zusammenarbeit mit Univ. Hohenheim, Stuttgart). Beginn: April 2010.
Kontaktperson: Franco Weibel - Agronomische Eignung für Bioanbau und Sensorische Akzeptanz von Feuerbrand-toleranten Apfel- und Birnensorten. In bestehenden Exakt- und On-Farm Versuchen werden agronomische Erhebungen über spezifische Sorteneigenschaften sowie Verkostungen zur Ermittlung der sensorischen Akzeptanz durchgeführt. Beginn: Winter 2009/2010 oder 2010/2011.
Kontaktperson: Franco Weibel - Das Nährstoffaneignungsvermögen verschiedener neuer Apfelunterlagen und dessen Beziehung zur generativen Baumleistung (Blüten- und Fruchtbildung). In bestehenden Exakt- und On-Farm-Versuchen werden die entsprechenden physiologischen Untersuchungen durchgeführt. Teil der Arbeit ist auch eine Literaturübersicht über das bestehende Wissen zu diesem Thema. Beginn: ab März 2009.
Kontaktperson: Franco Weibel - Einfluss biodynamischer Spritzpräparate auf verschiedene Parameter der Bodenfruchtbarkeit. In einem im Jahr 2003 etablierten Versuch auf mehreren biodynamischen Rebbaubetrieben, die jeweils 4 Versuchsparzellen mit und ohne Präparateanwendung bewirtschaften, werden verschiedene biologische, physikalische und bodenkundliche Parameter der Bodenfruchtbarkeit gemessen und miteinander verglichen. Beginn: März 2009.
Kontaktperson: Dominique Levite und Franco Weibel
Beschrieb (36 KB) - Produktion von für die Kulturpflanze verfügbarem Stickstoff durch unterschiedliche Einsaat und Mulchsysteme im biologischen Weinbau. In einem bestehenden Einsaaten- und Düngeversuch mit Reben wird mittels einer N15-Methode untersucht, ob und in wie weit eine spezielle Einsaat vermag mehr Stickstoff für die Rebenpflanzen zur Verfügung zu stellen. Beginn: April 2009.
Kontaktperson: Franco Weibel - Auswertung eines 2009 installierten Erdbeersortenversuch auf die Eignung für den bilogischen Anbau bezüglich Krankheitsanfälligkeit und innerer Qualitäten (Aroma). Der Sortenversuch ist aufgeteilt in die Prüfung vorselektionierter Zuchtsorten (zusammen mit dem ACW Conthey) und der Prüfung von neu eingeführten Sorten. Die Zuchtsorten werden zusätzlich am ACW in Conthey und die neuen Sorten onfarm auf zwei weiteren Biobetrieben getestet. Die Auswahl der Sorten erfolgte nach Toleranz bzw. Resistenz gegenüber wichtigen Erdbeerkrankheiten. Der Versuch soll nach agronomischen (Krankheitsanfälligkeit, Ertrag, Beerengrösse, Lager- und Transportfähigkeit) und sensorischen Parametern ausgewertet werden.
Kontaktperson: Andreas Hammelehle - Wirkung und Wirtschaftlichkeit eines neu entwickelten Mäusefangzaun-System in einer biologisch bewirtschafteten Holunderpflanzung. Schäden durch Mäuse sind eine der wichtigsten Ursachen für Ertragseinbussen und Baumabgänge bei Bio-Holunderproduzenten im Emmental (Vertragsproduzenten der Firma Ricola). Die üblichen Präventions- und Bekämpfungsmöglichkeiten sind in dieser Kultur oft nicht genügend effizient bzw. nicht optimal umsetzbar. Die Firma Eminea hat ein neues Mäusefangzaun-System entwickelt das in dieser „Worst-Case“ Situation auf seine Effizienz zur Reduktion der Mäusepopulation und auf seine Wirtschaftlichkeit überprüft werden soll.
Kontaktperson: Andreas Hammelehle - Komposteinsatz im Bio-Himbeeranbau zur Unterdrückung der Phytophtora-Krankheit: Auswertung durch inokkulation mit Phytophtora (Laborversuch). Phytophtora ist eine wichtige bodenbürtige Krankheit bei Himbeeren. Eine mit Phytophtora verseuchte Parzelle kann den ganzen Bestand gefährden und sollte 15 Jahre nicht mehr mit Himbeeren bepflanzt werden. Verschiedene Untersuchungen haben eine positive Wirkung von Komposten gegen Phytophtora gezeigt. In dieser Untersuchung sollen die Wurzelballen von Himberpflanzen mit verschiedenen Kompostarten und –qualitäten aus einem bereits laufenden Kompostversuch inokuliert und der Effekt auf die Unterdrückung der Phytophtora-Krankheit untersucht werden.
Kontaktperson: Andreas Hammelehle
Entomologie
- Bereich Parasitoidenökologie / Biocontrol / Biodiversität
Kontaktperson: Oliver Balmer
Beschrieb (38 KB) - Digitale Bildauswertung von Nachtfaltergelegen
Kontaktperson: Oliver Balmer - Auswirkungen von Wildblumenstreifen und Beipflanzen im Kohl auf die Artendiversität der Laufkäfer (Carabidae) und Spinnen (Araneae)
Zeitraum: Mai bis Oktober 2010
Kontaktperson: Henryk Luka
Beschrieb (42 KB) - Regulierung des Rapsglanzkäfers in extensiven Produktionssystemen
Kontaktperson: Claudia Daniel
Beschrieb (36 KB)
Aktuelle Themen für Bachelorarbeiten
Anbautechnik Pflanzenbau
- Agronomische Eignung für Bioanbau und Sensorische Akzeptanz von Feuerbrand-toleranten Apfel- und Birnensorten. In bestehenden Exakt- und On-Farm-Versuchen werden agronomische Erhebungen über spezifische Sorteneigenschaften sowie Verkostungen zur Ermittlung der sensorischen Akzeptanz durchgeführt. Beginn: Winter 2008-Winter2009
Kontaktperson: Franco Weibel - Eignung verschiedener Einsaatpflanzen und -strategien zur Baumstreifenpflege im biologischen Obstbau. In bestehenden Versuchen (evtl. auch im Rahmen der Semesterarbeit neu angelegten) werden von verschiedenen Einsaatpflanzen im Baumstreifen („Sandwich-System“) die Etablierungseignung und Dauerhaftigkeit sowie der Einfluss auf das Baumwachstum erhoben. Evtl. auch als Diplomarbeit . Beginn: April 2009
Kontaktperson: Franco Weibel - Einfluss biodynamischer Spritzpräparate auf das Wachstum der Rebe. In einem im Jahr 2003 etablierten Versuch auf mehreren biodynamischen Rebbaubetrieben, die jeweils 4 Versuchsparzellen mit und ohne Präparateanwendung bewirtschaften, werden verschiedene metabolische und physiologische Pflanzenwachstumsparameter gemessen und miteinander verglichen. Beginn: April 2009
Kontaktperson: Markus van der Meer
Beschrieb (36 KB) - Einfluss biodynamischer Spritzpräparate auf die natürlichen Abwehrkräfte der Rebe. In einem im Jahr 2003 etablierten Versuch auf mehreren biodynamischen Rebbaubetrieben, die jeweils 4 Versuchsparzellen mit und ohne Präparateanwendung bewirtschaften, werden Krankheitsdruck und Phytoalexingehalte der Rebblätter gemessen und miteinander verglichen. Beginn: Mai/Juni 2009
Kontaktperson: Markus van der Meer
Beschrieb (37 KB)
Obst- und Rebbau
- Auswertung eines 2009 installierten Erdbeersortenversuch auf die Eignung für den bilogischen Anbau bezüglich Krankheitsanfälligkeit und innerer Qualitäten (Aroma). Der Sortenversuch ist aufgeteilt in die Prüfung vorselektionierter Zuchtsorten (zusammen mit dem ACW Conthey) und der Prüfung von neu eingeführten Sorten. Die Zuchtsorten werden zusätzlich am ACW in Conthey und die neuen Sorten onfarm auf zwei weiteren Biobetrieben getestet. Die Auswahl der Sorten erfolgte nach Toleranz bzw. Resistenz gegenüber wichtigen Erdbeerkrankheiten. Der Versuch soll nach agronomischen (Krankheitsanfälligkeit, Ertrag, Beerengrösse, Lager- und Transportfähigkeit) und sensorischen Parametern ausgewertet werden.
Kontaktperson: Andreas Hammelehle - Wirkung und Wirtschaftlichkeit eines neu entwickelten Mäusefangzaun-System in einer biologisch bewirtschafteten Holunderpflanzung. Schäden durch Mäuse sind eine der wichtigsten Ursachen für Ertragseinbussen und Baumabgänge bei Bio-Holunderproduzenten im Emmental (Vertragsproduzenten der Firma Ricola). Die üblichen Präventions- und Bekämpfungsmöglichkeiten sind in dieser Kultur oft nicht genügend effizient bzw. nicht optimal umsetzbar. Die Firma Eminea hat ein neues Mäusefangzaun-System entwickelt das in dieser „Worst-Case“ Situation auf seine Effizienz zur Reduktion der Mäusepopulation und auf seine Wirtschaftlichkeit überprüft werden soll.
Kontaktperson: Andreas Hammelehle - Komposteinsatz im Bio-Himbeeranbau zur Unterdrückung der Phytophtora-Krankheit: Auswertung durch inokkulation mit Phytophtora (Laborversuch). Phytophtora ist eine wichtige bodenbürtige Krankheit bei Himbeeren. Eine mit Phytophtora verseuchte Parzelle kann den ganzen Bestand gefährden und sollte 15 Jahre nicht mehr mit Himbeeren bepflanzt werden. Verschiedene Untersuchungen haben eine positive Wirkung von Komposten gegen Phytophtora gezeigt. In dieser Untersuchung sollen die Wurzelballen von Himberpflanzen mit verschiedenen Kompostarten und –qualitäten aus einem bereits laufenden Kompostversuch inokuliert und der Effekt auf die Unterdrückung der Phytophtora-Krankheit untersucht werden.
Kontaktperson: Andreas Hammelehle
Beratung
- Liegeverhalten von Arbeitspferden in der Gruppenhaltung
Kontaktperson: Barbara Früh
Sozioökonomie
- Wahrnehmung und Akzeptanz der Schweizer Bevölkerung von Bio-Lebensmitteln in Discountern
Kontaktpersonen: Hanna Stolz und Flurina Schneider





