Umgang mit Pestizidrückständen
in Verarbeitung und Handel
Wann
14. – 16. Mai 2008
Wo
FiBL, CH-5070 Frick
Inhalt
Bioprodukte können Rückstände von Pestiziden enthalten. Abdrift, Verschleppung via konventionell genutzter Erntegebinde oder gar Betrug können Gründe dafür sein. Das Vorgehen bei solchen Rückstandsfällen und deren Beurteilung sind zurzeit in der Schweiz und in Europa in Diskussion. Der Handel, die Verarbeiter und die Kontroll- und Zertifizierungsstellen brauchen Instrumentarien und Konzepte, um bei Verdachtsfällen, die nicht mit den Richtlinien vereinbar sind, zu handeln. Der Handel, betroffene Verar-beitungsbetriebe sowie die Kontroll- und Zertifizierungsstellen sollten einschätzen kön-nen, ob weitere Abklärungen und Untersuchungen nötig sind. Dazu ist umfangreiches Wissen und eine schnelle Entscheidungsgrundlage nötig. Auch der Handel und die Ver-arbeiter sollen geeignete Abläufe vorweisen können, einerseits in der Umsetzung eines dem Unternehmen angepassten Stichprobenplans und andererseits im Umgang bei Rückstandsfällen.
Kursleitung
Gabriela Wyss, FiBL
Referentinnen und Referenten
Gabriela Wyss, Lebensmittelqualität und -sicherheit FiBL
Marlene Heeb, Internationale Zusammenarbeit FiBL
Beate Huber, Internationale Zusammenarbeit FiBL
Kurskosten
- Fr. 1500. – (inkl. ausführlichen Materialien, Kaffeepause und Mittagessen; exkl. Unterkunft), zahlbar mit Kreditkarte
- Kosten pro Einzelkurstag Fr. 600. –
Auskunft
FiBL Kurssekretariat, Nina Basler
Ackerstrasse / Postfach
CH-5070 Frick
Tel. +41 62 865 72 74
Fax +41 62 865 72 73
E-Mail
Online Anmeldung
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