Presse-/Medienmitteilung
transgen.ch: Informationen rund um die Gentechnik
Neue Website für Konsumentinnen und Konsumenten mit Fokus
auf die Schweiz online
(Frick, 24.8.2004) Seit kurzem ist die Website www.transgen.ch
online. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
informiert in diesem Portal über das Thema Gentechnik in Umwelt,
Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Aktuell und übersichtlich erfahren Konsumentinnen und Konsumenten
auf transgen.ch, was sie schon immer über Gentechnik wissen
wollten. Aber auch für Produzenten und für Interessierte,
die sich in Alltag und Beruf mit gentechnisch veränderten
Pflanzen und Produkten auseinandersetzen müssen, lohnt sich
ein Besuch des neuen Internetangebots. Die Website geht speziell
auf die Situation und Rechtslage in der Schweiz ein.
„Wissen, was läuft!“ Das Motto des neuen Internetangebots
wird gleich auf der Startseite deutlich, wo aktuelle Meldungen über
die Anwendung von Gentechnik in der Umwelt informieren. Das „Produktlexikon“ gibt
Auskunft darüber, welche Lebensmittel heutzutage unter Verwendung
von gentechnischen Methoden hergestellt werden können und
welche gentechnisch veränderten Produkte in der Schweiz bewilligt
sind. Das Produktlexikon ist in Zusammenarbeit mit www.transgen.de
der Verbraucher Initiative e. V. entstanden. Neben Antworten auf
die häufigsten Fragen zur Gentechnik bietet transgen.ch die
Möglichkeit, selber Fragen zu stellen und von Experten und
Expertinnen beantworten zu lassen.
Die Website versteht sich als Angebot für Verbraucherinnen
und Verbraucher, die sich sachkundig ein eigenes Urteil bilden
wollen. Transgen.ch bezieht nicht Position "für" oder "gegen" die
Gentechnik sondern zeigt Positionen und Argumente auf.
Die Website konnte dank der finanziellen Unterstützung durch
das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft vom FiBL realisiert
werden und wird auch zukünftig von Mitarbeitenden des Instituts
redaktionell betreut.
Weitere Informationen:
Kontaktpersonen
am FiBL Frick: Bernadette
Oehen
www.transgen.ch
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Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten. |