Bio für die Vase
FiBL und COOP haben im Bereich Kräuter und Zierpflanzen
schon seit Mitte der 90er Jahre gemeinsame Projekte. Als
erster Schritt wurden Gemüsesetzlinge in Bioqualität
angeboten. Daraufhin wurden biologische Küchenkräuter
in Töpfe ins Sortiment aufgenommen. 2003 wurde mit dem
Verkauf von biologischen Blumen gestartet.
Neben einheimischen
Sträussen war der Verkauf von biologischen Sonnenblumen
aus der Schweiz ein durchschlagender Erfolg. Im 2003 wurde
beschlossen das Projekt weiter zu entwickeln. 250.000 Tulpen
in 2004 und 500.000 Tulpen in 2005 sollen produziert werden.
In diesem Jahr galt es bereits die ersten Hürden zu
nehmen. Unvorgesehene Probleme mit einem Schädling,
der Tulpengallmilbe, der in den Blumenzwiebeln lebt und den
Blütenansatz ansaugt, sorgten für grosse Ausfälle
bei der Treiberei. Die Farbe rot fiel völlig aus. Doch
im nächsten Jahr wird es sicherlich die Biotulpen in
allen Farben geben!
Bild:
Thomas Alföldi, FiBL
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Kontaktperson
am FIBL: Paul van den Berge
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