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Archiv 2002

Biolandbauforschung in Europa

(27.12.2002) Im September 2002 fand in Brüssel ein Seminar zur Bioaandbauforschung in Europa statt. Es wurde von der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission veranstaltet. Ziel war es, die Zusammenarbeit in der europäischen Bioforschung zu stärken.

Die umfangreiche Tagungsdokumentation (englisch) ist jetzt abrufbar. Sie enthält unter anderem einen Bericht zum Stand der Biolandbauforschung in der Schweiz. Dieser wurde von FiBL-Direktor Urs Niggli und Padrout Fried von der FAL Reckenholz verfasst.

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FiBL-Merkblatt Zuchtsauenhaltung
im Biolandbau

(12.12.2002) Das Merkblatt vermittelt konventionellen Sauenhaltern und Bioproduzenten das Fachwissen, das sie für einen Einstieg in die biologische Zuchtsauenhaltung brauchen.

Weitere Informationen
Merkblatt als PDF

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Leitfaden für die Ausbildung zum Biolandbau im Süden erschienen

 

(3.12.2002) FiBL und IFOAM, die internationale Vereinigung biologischer Landbaubewegungen, haben einen Leitfaden für die Ausbildung zum Biolandbau in den Tropen vorgelegt.

Die FiBL/IFOAM-Pressemeldung und der gesamte Leitfaden sind auf der FiBL-Internetseite abrufbar.

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3.12.2002: Veranstaltung "Über die Gentechnik hinaus: Biolandbau 2020"

(22.11.2002) Am Dienstag, den 3. Dezember, findet in Basel, 'Unternehmen Mitte' der zweite Abend der Veranstaltungsreihe "Über die Gentechnik hinaus" statt.

Urs Niggli (Direktor des FiBL, Frick) und Nikolai Fuchs (Goetheanum, Dornach) zeigen auf, wie eine moderne Biolandwirtschaft in 20 Jahren aussehen kann und unter welchen Bedingungen solche Visionen Realität werden können.

Veranstaltet wird die Vortragsreihe vom Blauen Institut. Auf dessen Internetseite sind ausführliche Informationen zur Veranstaltung aufgeführt.

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Sicherung der gentechnikfreien Bioproduktion

(15.11.2002) Die Bioproduktion verwendet weder gentechnisch veränderte Organismen (GVO) noch deren Folgeprodukte. Infolge der weltweiten Verbreitung und Anwendung von GVOs in der konventionellen Landwirtschaft besteht aber zunehmend die Gefahr unerwünschter Verunreinigungen von Bioprodukten mit GVO-Erzeugnissen.

Die vorliegende Studie stellt die bisherigen gesetzlichen Vorschriften und die Regelungen dar und diskutiert Massnahmen zur Vermeidung der Verunreinigungen.

Die Studie wurde vom Schweizer Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) finanziert und von FiBL-Autoren verfasst.

Die Studie kann über die Internetseite des BUWAL bestellt oder als PDF-Dokument abgerufen werden.

Weitere Informationen zum Thema Gentechnik und Biolandbau finden Sie auf der vom FiBL betreuten Internetseite www.biogene.org.

Kontakt: Bernadette Oehen, FiBL
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bioaktuell im Internet

 

(7.11.2002) Neu kann bioaktuell auch im Internet gelesen werden. Es geniesst vorrübergehend Gastrecht auf der FiBL Homepage, kann aber auch direkt über die Adresse www.bioaktuell.ch abgerufen werden.

Aus der aktuellen Ausgabe können Beiträge zu den Themen Milchmarkt, Gentechnik, Geflügel sowie über die neuen BIO SUISSE Richtlinien für Düngung und Fütterung abgerufen werden.

Feedback an: bioaktuell@fibl.org

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Fortbildung "Komplementäre Nutztiermedizin" Modul 5

(24.10.2002) Am 7.12.2002 veranstalten das FiBL und die STVAH eine eintägige Fortbildungsveranstaltung, in der die komplementäre Nutztiermedizin (Schwerpunkt: Homöopathie in der Nutztiermedizin) vertieft werden soll. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer der Ausbildungsreihe "Komplementäre Nutztiermedizin Modul 1-4" sowie an vorgebildete und erfahrene Nutztierpraktiker, die bereits mit homöopathischen Methoden arbeiten. Als Referenten sind geladen Oskar Luder, Fritz Heil (RGD Günzburg [Bayern]), Zlatko Marinovic (Praktiker aus Oeschgen) und Erwin Vincenz (Praktiker aus Vella). Im Anschluss bietet sich Interessierten die Möglichkeit, sich über das BAT-Projekt und eine mögliche Teilnahme daran zu informie.
Mindestteilnehmerzahl: 15
Kosten: 200.- SFR

Information und Anmeldung: Peter Klocke, FiBL , Tel. 062-8657261
Vorläufiges Kursprogramm

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FiBL.ch mit neuem Layout

(3.10.2002) Die Homepage des FiBL Frick präsentiert sich seit einigen Tagen mit neuem Layout. Ein wichtiges Ziel bei der Überarbeitung war es, die Nutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit zu optimieren. Die Überarbeitung der Homepage erfolgte durch Frank Wörner von FiBL-Berlin.

Das Internetangebot von FiBL Frick soll in der nächsten Zeit kontinuierlich ausgebaut werden und zukünftig umfassend über die FiBL-Aktivitäten und zum Biolandbau informieren. Über die Startseite erfahren Sie das Neueste aus der FiBL-Arbeit, und Sie werden über aktuelle Veröffentlichungen auf dem Laufenden gehalten.

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Studie zum europäischen Biomarkt

(24.9.2002) Im September ist die erste Publikation des EU-Projektes OMIaRD , an dem das FiBL beteiligt ist, veröffentlicht worden. Im ersten Band einer sechsteiligen Buchreihe über biologische Vermarktungsinitiativen liefert das OMIaRD-Projekt aktuelle Zahlen über die Entwicklung des Biolandbaus in Europa.

Die Autoren bestätigen in ihrer Studie das Wachstum des Biomarktes sowie die herausragende Position der Schweiz in der Produktion und dem Konsum von Bioprodukten in Europa.

Die Studie kann für 20 EUR beim Organic Centre Wales bestellt werden. In den nächsten zwei Jahren ist die Veröffentlichung weiterer Projektergebnisse sukzessive geplant.

Bestellformular (PDF)
Deusche Zusammenfassung der Studie (PDF)
Auskünfte: Jürn Sanders

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FiBL-Adresslisten und Infoblätter aktualisiert

(12.9.2002) Verschiedene Adresslisten sowie Merkblätter für den Ackerbau sind überarbeitet worden. Sie können als PDF-Dokumente abgerufen werden.

Adresslisten: Bioberatung, Kontroll- und Zertifizierungsstellen, Biolabelorganisationen, BioSuisse Mitgliedsorganisationen
Kurzfassung Richtlinien 2002
Merkblätter Ackerbohnen, Eiweisserbsen, Lupinen, Soja

Weitere FiBL-Merkblätter sind hier abrufbar.

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Internetportal für den Biolandbau gestartet

(10.9.2002) Die deutsche Verbraucherministerin Renate Künast stellte am 5. September das zentrale Internetportal www.oekolandbau.de vor.

Das Portal soll sich zu einer Drehscheibe für alle an der Wertschöpfungskette des ökologischen Landbaus Beteiligten etablieren. Es wurde von der Projektgemeinschaft FiBL-Berlin, Stiftung Oekologie & Landbau (SOEL) sowie der Zentralstelle für Agrardokumentation und Information (ZADI) im Rahmen des deutschen Bundesprogramms Oekologischer Landbau erarbeitet.

Näheres: Zentrales Internetportal www.oekolandbau.de und
Presseinformation von FiBL-Berlin

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FiBL-Projekt: Wie kann die Präsentation von Bioprodukten optimiert werden ?

(12.9.2002) Mit dem Projekt PRÄVOBIO sollen Konzepte entwickelt werden, wie die Präsentation von Bioprodukten in den verschiedenen Einkaufstätten optimiert werden kann. Die Finanzierung des Vorhabens erfolgt durch das Bundesprogramm "Ökologischer Landbau" des deutschen Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Das Projekt wird von FiBL Frick sowie die Unternehmensberatungen Synergie und Ecozept GbR geleitet.

Näheres: Pressemeldung von FiBL, Synergie und Ecozept vom 12.9.2002 als Word- oder PDF-Datei
Kontakt: Dr. Toralf Richter, FiBL Frick
Weitere Informationen im Internet: siehe Zentrales Internetportal Oekolandbau haendle.oekolandbau.de

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Gesunder Boden als Ziel

(10.9.2002) Die jüngste Ausgabe der Zeitschrift Oekologie & Landbau, an der das FiBL mitwirkt, hat den Schwerpunkt "Gesunder Boden als Ziel". Darin ist unter anderem die deutsche Uebersetzung des Beitrags über den DOK-Versuch in der Wissenschaftszeitschrift Science abgedruckt; die Uebersetzung kann hier als PDF-Dokument abgerufen werden.

Ein kostenloses Probeheft von Oekologie & Landbau kann beim FiBL bestellt werden.

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FiBL-Tätigkeitsbericht 2002 erschienen

(13.8.2002) Der Tätigkeitsbericht 2002 informiert ausführlich über die vielfältigen Aktivitäten von FiBL Frick und FiBL Deutschland e.V.

Die Eröffnung des FiBL Berlin und der neue Leistungsauftrag des Bundesamtes für Landwirtschaft ans FiBL Frick bilden die Highlights der vergangenen zwei Jahre. Das FiBL hat sich damit international neu positioniert und seine Schwerpunkte neu gesetzt.

Der Tätigkeitsbericht kann hier insgesamt oder kapitelweise abgerufen werden.

Er liegt auch auf Englisch und Französisch vor.

Auskünfte: Thomas Alföldi

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Vollgas oder Vollgras?
Ein Konzept für die Milchwirtschaft der Zukunft

(13.8.2002) Die Tierhaltergemeinschaft Buchsmatt in Anwil BL hat in ein Stallbaukonzept investiert, das zu einem Modell der Milchwirtschaft der Zukunft werden kann. Sie betreibt gemeinsam eine besonders tierfreundliche Milchviehhaltung, die erst noch weniger kostet. Der Tierschutz beider Basel hat das Konzept für gut befunden und finanziell unterstützt.

Am 13.8.2002 wurde das Stallbaukonzept auf einer FiBL-Medienkonferenz präsentiert
Weitere Informationen

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Neu: Leitfaden zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft

(12.8.2002) Neu erschienen ist das FiBL Handbuch "Leitfaden zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft". Es entstand in enger Zusammenarbeit mit Experten der biologisch-dynamsichen Wirtschaftsweise und kann ab sofort beim FiBL bestellt werden
Weitere Informationen

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Kurs „Komplementäre Nutztiermedizin“

(24.7.2002) Die Schweizerische Tierärztliche Vereinigung für Akupunktur und Homöopathie (STVAH) und das FiBL veranstalten im Winter 2003/2002 erneut den Kurs „Komplementäre Nutztiermedizin“ . Der Kurs findet an vier Wochenenden am FiBL statt. Mit dem Kurs sollen Tierärzte die Fähigkeit erlangen, Bio-Betriebe zu betreuen und die Anforderungen der Schweizer Bioverordnung im Bereich Tierhaltung umzusetzen.

Anmeldeformular (PDF)
Kursprogramm (PDF)
Ausführliche Informationen zum Kurs
Auskünfte: Peter Klocke, FiBL , Tel. 062-8657261

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Symposium zu biologischer Saatgutproduktion und Pflanzenzüchtung

(22.7.2002) Eco-PB, das europäische Konsortium für ökologische Pflanzenzüchtung, veranstaltet im November ein internationales Symposium zu biologischer Saatgutproduktion und Pflanzenzüchtung, gemeinsam mit SÖL und der Humboldt Universität. Die Tagungssprache ist Englisch. Abstracts für Poster oder Vorträge können noch bis zum 15. August eingereicht werden.

Information zur Tagung Organic Seed Production and Plant Breeding - strategies, problems and perspectives

Auskünfte: Dr. Klaus-Peter Wilbois, FiBL-Berlin, Koordinator ECO-PB

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DOK-Versuch im Fernsehen

(5.8.2002) Anlässlich des Beitrags in der Wissenschaftszeitung Science bringt das erste deutsche Fernsehen in der Serie Globus eine Dokumentation über den DOK-Versuch. Sendetermin ist der 7. August um 21.45 Uhr.

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FiBL-Merkblätter "Strauchbeeren" sowie "Unkrautregulierung im Biogemüsebau" erschienen

(26.6.2002) Praxisnah und aus erster Hand informiert der neue Ratgeber Biologischer Anbau von Strauchbeeren auf 28 Seiten über alle Aspekte des biologischen Anbaus von Strauchbeeren. Die Broschüre enthält unter anderem die neusten Erkenntnisse aus den Forschungsarbeiten des FiBL zu Kulturheidelbeeren.

Rechtzeitig zur ÖGA, Schweizerischen Fachmesse für Garten-, Obst- und Gemüsebau, liegt das auch das Merkblatt Biogemüsebau - Unkrautregulierung termingerecht und schlagkräftig vor. Auf 12 Seiten führt der Ratgeber Schritt für Schritt durch das Schlüsselthema im Biogemüsebau.

Näheres: Gilles Weidmann, FiBL
Weitere Informationen: Gesamtverzeichnis der FiBL-Publikationen

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FiBL an der ÖGA

(25.6.2002) Das FiBL ist mehrfach an der ÖGA, der Schweizerischen Fachmesse für Garten-, Obst- und Gemüsebau, vertreten (26.-28.6.2002).

Am 26.6. um 14:15 eröffnet der Alt Bundesrat und FiBL-Stiftungsrat Otto Stich die Präsentation “Bio!? Wege zur Pflanzengesundheit” (Sektor 7).

Spezialpräsentationen mit FiBL-Beteiligung:

  • Bio !? Wege zur Pflanzengesundheit (Sektor 7)
    Dr. Jacques Fuchs und Gabi Uehlinger

  • Pflanzen schützen – Toptechnik nützen (Sektor 1.3)
    FiBL-Thema: Thema Flying Doctors, vorgestellt von Andi Schmid

Ausserdem bietet das FiBL in Zusammenarbeit mit der Forschungsanstalt Wädenswil (FAW) täglich um 10.30 und um 13.30 eine Maschinenvorführung an mit dem Titel ”Unkraut im Griff mit modernster Technik”, moderiert von Martin Lichtenhahn (Sektor 1.4).

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«Biolandbau ist viel effizienter»
Interview mit FiBL-Leiter Urs Niggli in der Coop-Zeitung

(14.6.2002) In der Ausgabe der Coopzeitung vom 12. Juni 2002 gibt Urs Niggli Auskunft über den DOK-Versuch in Therwil und die Qualitäten des Biolandbaus.

"Die Schweiz ist Weltleader im Biolandbau", so Urs Niggli. "Ich erwarte, dass in den nächsten zehn Jahren etwa 20 bis 30 Prozent der Anbaufläche biologisch genutzt werden.

Für Europa scheinen mir mittelfristig fünf bis zehn Prozent realistisch. Coop hat 1993 als erster europäischer Grossverteiler das Innovationspotenzial des Biolandbaus erkannt und ist so zum Trendsetter geworden."

Das Interview kann über die Internetseite der COOP abgerufen werden

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DOK-Versuch in der Wissenschaftszeitschrift Science dokumentiert

(Frick, 31.5.2002) Der DOK-Versuch, der die konventionelle landwirtschaftliche Praxis seit 24 Jahren mit dem biologischen Anbau vergleicht, wird in der neuesten Ausgabe der renommierten Wissenschafts-Zeitschrift Science vorgestellt.

Der Versuch zeigt mit eindrücklichen Zahlen, dass der Biolandbau schonender, effizienter und nachhaltiger ist. Es ist das erste Mal, dass ein europäischer Beitrag zur Biolandbauforschung in der Zeitschrift Science erscheint.

Der DOK-Versuch wird durch das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Frick CH und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau FAL in Zürich-Reckenholz durchgeführt.

 

Weitere Informationen:

Auskünfte erteilen die FiBL-Wissenschaftler Dr. Paul Mäder und Dr. Andreas Fliessbach. Tel. 062-8657272

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FiBL-Stellungnahme zur EU-Saatgutrichtlinie

  Logo organicxseeds

(30.5.2002) Die Europäische Kommission möchte bis Ende 2002 die Saatgutrichtlinie ändern und bei Mais, Raps, Zuckerrüben und Soja gentechnische Verschmutzung im Saatgut von 0,3 bis 0,7 % zulassen.

Es ist davon auszugehen, dass die Schweiz die EU-Saatgut-Richtlinien übernehmen wird. Das FiBL Schweiz wehrt sich gegen eine schleichende Verschmutzung des Saatguts und möchte den Biolandbau frei von solchen Kontaminationen halten. Um die Reinhaltung von Biosaatgut zu gewährleisten, sollte der Grenzwert bei der derzeitigen Nachweisgrenze von 0,1 % liegen, damit die Bioproduktion auch weiterhin gentechnikfrei bleibt.

Ueber die Internetseite der deutschen Zukunftstiftung Landwirtschaft kann eine Petition gegen die geplante Saatgutrichtlinie unterschreiben werden. Hier sind auch der Gesetzesentwurf und Hintergrundinformationen abrufbar.

Weitere Informationen

Die FiBL-Stellungnahme (PDF)
Zum Thema Biosaatgut infomiert die FiBL-Internetseite http://www.organicxseeds.com/
Auskünfte erteilen FiBL-Mitarbeiter Andreas Thommen und Christine Arncken; Tel. 062-8657272

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Nitrofen-Funde: FiBL und SÖL fordern: Biolandbau - jetzt erst recht!

(30.05.2002) Die Nitrofen-Funde in Ökofuttermitteln in Deutschland zeigen einmal mehr, dass der von Bundesverbraucherministerin Künast eingeschlagene Weg, den Biolandbau auszuweiten und weiter zu entwickeln, richtig ist. Davon sind die deutsche Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) sowie das Forschungsinstitut für biologischen Landbau Berlin (FiBL) überzeugt.

Anlässlich der Debatte um die Sicherheit von Bioprodukten, die derzeit in der Öffentlichkeit geführt wird, haben SÖL und FiBL ein gemeinsames Hintergrundpapier erarbeitet. Darin wird ausführlich über Nitrofen und über das Kontrollverfahren im ökologischen Landbau informiert. Darüber hinaus werden Aktivitäten aufgeführt, die zu einer weiteren Verbesserung des Ökokontrollsystems in Zukunft beitragen.

Weitere Informationen

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Das Schweizer FiBL setzt neue Akzente

(Mai 2002) Seit bald 30 Jahren forscht das FiBL für den biologischen Landbau. Es wird zukünftig in den einigen Forschungsbereichen neue Akzente setzen, bestehende Arbeitsgebiete ausbauen, sich aber auch aus manchen Gebieten zurückziehen. Der Wissenstransfer, mit den drei Fachgruppen Dokumentation und PR, Beratung Schweiz und Internationale Zusammenarbeit, ein starkes Standbein des FiBL, bleibt unverändert.
Weitere Informationen

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Internetportal Ökologischer Landbau mit FiBL Beteiligung

(7.5.2002) In Deutschland ist die Entscheidung über die Gestalter des neuen Internetportals im Rahmen des Bundesprogramms ökologischer Landbau gefallen: Das FiBL-Berlin wird dieses gemeinsam mit der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) und der Zentralstelle für Agrardokumentation und Information (ZADI) erstellen.

Das Internetportal soll allen interessierten Nutzer-Gruppen dienen. Angeboten werden vielfältige Informationen zum ökologischen Land-, Garten- und Sonderkulturanbau (wie Obst-, Wein-, Hopfen- Heil- und Gewürzanbau), zur Verarbeitung ökologischer Erzeugnisse und über Bioprodukte. Es ist eine enge Zusammenarbeit mit FiBL-Frick vorgesehen.

Näheres: Dr. Robert Hermanowski, FiBL-Berlin

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Neu erschienen: Handbook Organic Cocoa, Coffee and Tea

Das Handbuch zu Kaffee, Kakao und Tee enthält aktuelle Informationen zu Markt, Zertifizierung und Produktion von Kakao, Kaffee und Tee für Produzenten und internationale Handelsfirmen. Es wird herausgegegeben von FiBL, SIPPO und Naturland.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Hier abrufbar ist das aktuelle Gesamtverzeichnis der FiBL-Publikationen mit Kurzportaits der einzelnen Titel.

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Bioweinbau 2002 - Tagungsband jetzt abrufbar

Der Tagungsband zur FiBL-Fachtagung Bioweinbau 2002 vom 27.3.2002 in Olten ist jetzt hier abrufbar. Der Tagungsband ist auch in Französisch erhältlich.

Näheres: Andi Haeseli, Fachgruppe Bildung und Beratung

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© 2008 FiBL Forschungsinstitut für biologischen Landbau
Last Update 12.02.2008 | Comments: webmaster@fibl.org

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