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3.12.2002: Veranstaltung "Über die Gentechnik hinaus:
Biolandbau 2020"
(22.11.2002) Am Dienstag, den 3. Dezember, findet in Basel, 'Unternehmen
Mitte' der zweite Abend der Veranstaltungsreihe "Über
die Gentechnik hinaus" statt.
Urs Niggli (Direktor des FiBL, Frick) und Nikolai Fuchs (Goetheanum,
Dornach) zeigen auf, wie eine moderne Biolandwirtschaft in 20 Jahren
aussehen kann und unter welchen Bedingungen solche Visionen Realität
werden können.
Veranstaltet wird die Vortragsreihe vom Blauen
Institut. Auf dessen Internetseite sind ausführliche
Informationen zur Veranstaltung aufgeführt.
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Sicherung der gentechnikfreien Bioproduktion
(15.11.2002) Die Bioproduktion verwendet weder gentechnisch veränderte
Organismen (GVO) noch deren Folgeprodukte. Infolge der weltweiten
Verbreitung und Anwendung von GVOs in der konventionellen Landwirtschaft
besteht aber zunehmend die Gefahr unerwünschter Verunreinigungen
von Bioprodukten mit GVO-Erzeugnissen.
Die vorliegende Studie stellt die bisherigen gesetzlichen Vorschriften
und die Regelungen dar und diskutiert Massnahmen zur Vermeidung
der Verunreinigungen.
Die Studie wurde vom Schweizer Bundesamt für Umwelt, Wald
und Landschaft (BUWAL) finanziert und von FiBL-Autoren verfasst.
Die
Studie kann über die Internetseite
des BUWAL bestellt oder als PDF-Dokument abgerufen
werden.
Weitere
Informationen zum Thema Gentechnik und Biolandbau finden Sie auf
der vom FiBL betreuten Internetseite www.biogene.org.
Kontakt: Bernadette
Oehen, FiBL
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FiBL-Tätigkeitsbericht 2002 erschienen
(13.8.2002) Der Tätigkeitsbericht 2002 informiert ausführlich über
die vielfältigen Aktivitäten von FiBL Frick und FiBL
Deutschland e.V.
Die Eröffnung des FiBL Berlin und der neue Leistungsauftrag
des Bundesamtes für Landwirtschaft ans FiBL Frick bilden die
Highlights der vergangenen zwei Jahre. Das FiBL hat sich damit
international neu positioniert und seine Schwerpunkte neu gesetzt.
Der
Tätigkeitsbericht kann hier insgesamt oder
kapitelweise abgerufen werden.
Er liegt auch
auf Englisch und
Französisch vor.
Auskünfte: Thomas
Alföldi
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FiBL an der ÖGA
(25.6.2002)
Das FiBL ist mehrfach an der ÖGA,
der Schweizerischen Fachmesse für Garten-, Obst- und Gemüsebau,
vertreten (26.-28.6.2002).
Am 26.6. um 14:15 eröffnet der Alt Bundesrat und FiBL-Stiftungsrat
Otto Stich die Präsentation “Bio!? Wege zur Pflanzengesundheit” (Sektor
7).
Spezialpräsentationen mit FiBL-Beteiligung:
- Bio !? Wege zur Pflanzengesundheit (Sektor 7)
Dr. Jacques Fuchs und Gabi Uehlinger
- Pflanzen schützen – Toptechnik nützen (Sektor
1.3)
FiBL-Thema: Thema Flying Doctors, vorgestellt von Andi Schmid
Ausserdem bietet das FiBL in Zusammenarbeit mit der Forschungsanstalt
Wädenswil (FAW) täglich um 10.30 und um 13.30 eine Maschinenvorführung
an mit dem Titel ”Unkraut im Griff mit modernster Technik”,
moderiert von Martin Lichtenhahn (Sektor 1.4).
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«Biolandbau ist viel effizienter»
Interview mit FiBL-Leiter Urs Niggli in der Coop-Zeitung
(14.6.2002) In der Ausgabe der Coopzeitung vom
12. Juni 2002 gibt Urs Niggli Auskunft über den DOK-Versuch
in Therwil und die Qualitäten des Biolandbaus.
"Die Schweiz ist Weltleader im Biolandbau", so Urs Niggli. "Ich
erwarte, dass in den nächsten zehn Jahren etwa 20 bis 30 Prozent
der Anbaufläche biologisch genutzt werden.
Für
Europa scheinen mir mittelfristig fünf bis zehn Prozent realistisch.
Coop hat 1993 als erster europäischer Grossverteiler das Innovationspotenzial
des Biolandbaus erkannt und ist so zum Trendsetter geworden."
Das Interview kann über
die Internetseite der COOP abgerufen werden
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DOK-Versuch in der Wissenschaftszeitschrift Science dokumentiert
(Frick, 31.5.2002) Der DOK-Versuch,
der die konventionelle landwirtschaftliche Praxis seit 24 Jahren
mit dem biologischen Anbau vergleicht, wird in der neuesten Ausgabe
der renommierten Wissenschafts-Zeitschrift Science vorgestellt.
Der Versuch zeigt mit eindrücklichen Zahlen, dass der
Biolandbau schonender, effizienter und nachhaltiger ist.
Es ist das erste Mal, dass ein europäischer Beitrag
zur Biolandbauforschung in der Zeitschrift Science erscheint.
Der DOK-Versuch wird durch das Forschungsinstitut
für biologischen Landbau FiBL in Frick CH und die Eidgenössische
Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau FAL in
Zürich-Reckenholz durchgeführt.
Weitere
Informationen:
Auskünfte
erteilen die FiBL-Wissenschaftler Dr.
Paul Mäder und Dr.
Andreas Fliessbach. Tel. 062-8657272
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FiBL-Stellungnahme zur EU-Saatgutrichtlinie
(30.5.2002)
Die Europäische Kommission möchte bis Ende 2002 die Saatgutrichtlinie ändern
und bei Mais, Raps, Zuckerrüben und Soja gentechnische Verschmutzung
im Saatgut von 0,3 bis 0,7 % zulassen.
Es ist davon auszugehen, dass die Schweiz die EU-Saatgut-Richtlinien übernehmen
wird. Das FiBL Schweiz wehrt sich gegen eine schleichende Verschmutzung
des Saatguts und möchte den Biolandbau frei von solchen Kontaminationen
halten. Um die Reinhaltung von Biosaatgut zu gewährleisten,
sollte der Grenzwert bei der derzeitigen Nachweisgrenze von 0,1
% liegen, damit die Bioproduktion auch weiterhin gentechnikfrei
bleibt.
Ueber die Internetseite der deutschen Zukunftstiftung
Landwirtschaft kann eine Petition
gegen die geplante Saatgutrichtlinie unterschreiben werden.
Hier sind auch der Gesetzesentwurf und Hintergrundinformationen
abrufbar.
Weitere Informationen
Die FiBL-Stellungnahme
(PDF)
Zum
Thema Biosaatgut infomiert die FiBL-Internetseite http://www.organicxseeds.com/
Auskünfte
erteilen FiBL-Mitarbeiter Andreas
Thommen und Christine
Arncken; Tel. 062-8657272
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©
2008
FiBL Forschungsinstitut für biologischen
Landbau
Last Update
12.02.2008
| Comments: webmaster@fibl.org
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